Erzgebirgsnachrichten
04.11.2026
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BERGZEIT zeigt Einsamkeitsgipfel
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Mittwoch mit diesen Themen: Musikalisch: Am Stammtisch auf dem Auersberg; Verbindend: Auf dem Einsamkeitsgipfel in Oelsnitz; Tierisch: In der Mittwochsfrage.... mehr lesenBERGZEIT zeigt Einsamkeitsgipfel
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Mittwoch mit diesen Themen: Musikalisch: Am Stammtisch auf dem Auersberg; Verbindend: Auf dem Einsamkeitsgipfel in Oelsnitz; Tierisch: In der Mittwochsfrage.Moderatorin ist Lara Lässig. Zu sehen ist diese Ausgabe der BERGZEIT ab Mittwoch um 20 Uhr bis Donnerstag um 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: erzTV/Theresa Göbner) weniger
04.11.2026
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Musikalisch am Stammtisch
(TG) EIBENSTOCK: Zu einem mittlerweile zur festen Tradition gewordenen Musikantenstammtisch in 1018 m Höhe luden am Freitag, den 23. Oktober um 17 Uhr Musikanten aus der Region.... mehr lesenMusikalisch am Stammtisch
(TG) EIBENSTOCK: Zu einem mittlerweile zur festen Tradition gewordenen Musikantenstammtisch in 1018 m Höhe luden am Freitag, den 23. Oktober um 17 Uhr Musikanten aus der Region.Die Wirtsräume des Auersberg Hauses waren gut gefüllt und von Beginn an herrschte eine großartige Stimmung. Eröffnet wurde der gesellige Abend mit dem Steigermarsch. Es folgten fast 4 Stunden Livemusik Non-Stop die dabei für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte: erzgebirgische Lieder, traditionell oder neu interpretiert, bekannte Schlager, Hits, Walzer oder Tango. Die Musikanten Andreas Riedel, Markus und Adrian Löschner, Frank Mäder, Matthias Fritzsch und Christoph Heinze sowie Yves Ullmann bewegten die Gäste zum Mitsingen, Mitklatschen und Schunkeln. Dazwischen wurden die Lachmuskeln mit lustigen und teils aus dem Leben gegriffenen Beiträgen stark strapaziert.
Es zeigte sich einmal mehr, wie sehr Musik verbindet: egal ob Konzertina, Bandoneon, Gitarre oder Akkordeon, egal ob Jung oder Alt ??" das gemeinsame Musizieren braucht keine großen Worte, sondern nur die richtige Tonart und Menschen, die mit Freude dabei sind. (Bildquelle: Denise Ullmann) weniger
04.11.2026
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Ein bedeutendes Kapitel der Stadtgeschichte
(TG) ANNABERG-BUCHHOLZ: 16 Nachfahren jüdischer Unternehmerfamilien aus den USA, Großbritannien und Ecuador sind am vergangenen Freitag nach Annaberg-Buchholz gereist.... mehr lesenEin bedeutendes Kapitel der Stadtgeschichte
(TG) ANNABERG-BUCHHOLZ: 16 Nachfahren jüdischer Unternehmerfamilien aus den USA, Großbritannien und Ecuador sind am vergangenen Freitag nach Annaberg-Buchholz gereist. Sie wollten die Heimat ihrer Vorfahren kennenlernen und mehr über deren Geschichte erfahren. Anlass war die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung im Erzgebirgsmuseum.Unter dem Titel "BOOMTOWN. Jüdische Unternehmen in der Posamentenindustrie in Annaberg und Buchholz" beleuchtet die Ausstellung ein bedeutendes Kapitel der regionalen Wirtschaftsgeschichte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Herstellung von Posamenten ??" darunter Borten, Quasten und textile Schmuckelemente ??" zu einer wichtigen Industrie im Oberen Erzgebirge. Jüdische Unternehmerfamilien trugen maßgeblich zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. Ihre Waren wurden unter anderem nach Berlin, Paris, London und in die USA verkauft. Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme endete diese Entwicklung. Die jüdischen Unternehmen wurden enteignet oder aufgelöst, ihre Besitzer verfolgt, zur Flucht gezwungen oder ermordet. Auch die persönlichen Schicksale der Familien sind Teil der Ausstellung. Für die angereisten Nachfahren bot die Eröffnung die Möglichkeit, bislang unbekannte Familiengeschichten zu entdecken und mehr über das Leben ihrer Vorfahren zu erfahren. Oberbürgermeister Rolf Schmidt und Staatsministerin Barbara Klepsch begrüßten die Gäste. Die Ausstellung ist Teil des sächsischen Themenjahres "TACHELES ??" Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Die Sonderausstellung ist noch bis zum 17. Oktober 2027 im Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz zu sehen. (Bildquelle: Uwe Zenker) weniger
04.11.2026
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Zum Dank für Ehrenamt
(TG) BREITENBRUNN: Am 27. Oktober hat die Volkssolidarität Westerzgebirge ihre engagiertesten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bei einer besonderen Dankeschönveranstaltung geehrt.... mehr lesenZum Dank für Ehrenamt
(TG) BREITENBRUNN: Am 27. Oktober hat die Volkssolidarität Westerzgebirge ihre engagiertesten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bei einer besonderen Dankeschönveranstaltung geehrt. Im idyllischen Ambiente des Ratsstübl Breitenbrunn fanden sich 70 geladene Gäste ein, um gemeinsam ein paar Stunden voller Dankbarkeit und Anerkennung zu verbringen. Im Vordergrund der Dankeschönveranstaltung der Volkssolidarität Westerzgebirge standen vor allem die Ehrenamtlichen, die den Mitgliederverband und somit die 17 Ortsgruppen sowie 23 Interessengruppen des Vereins im Westerzgebirge mit Leben füllen.Harald Faust, Geschäftsführer der Volkssolidarität Westerzgebirge, richtete vor den 70 geladenen Gästen dankende Worte an die Ehrenamtlichen und betonte, wie wertvoll die Arbeit der Vorsitzenden der Ortsgruppen, der Kassierer und der vielen helfenden Hände im Verbandsleben sind. "Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen wäre unsere soziale Arbeit und ein Miteinander-Füreinander nicht möglich", betonte Faust. Diesem Dankeschön schloss sich Thomas Kunzmann, Bürgermeister der Stadt Lauter-Bernsbach, in seinem Grußwort an und betonte, dass besonders in bewegten Zeiten das Ehrenamt einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnimmt. (Bildquelle: Cornell Frühauf Volkssolidarität Westerzgebirge) weniger
04.11.2026
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Begegnung braucht Brücken: Gemeinsam gegen Einsamk
(LL) Volle Räume, viele Kontakte �" und trotzdem das Gefühl, allein zu sein: Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters. Wie Betroffene besser erreicht und Begegnungen erleichtert werden können, beschäftigte den ersten Einsamkeitsgipfel Erzgebirge am 30. Oktober in der Stadthalle Oelsnitz.... mehr lesenBegegnung braucht Brücken: Gemeinsam gegen Einsamk
(LL) Volle Räume, viele Kontakte �" und trotzdem das Gefühl, allein zu sein: Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters. Wie Betroffene besser erreicht und Begegnungen erleichtert werden können, beschäftigte den ersten Einsamkeitsgipfel Erzgebirge am 30. Oktober in der Stadthalle Oelsnitz.Initiiert wurde die Veranstaltung von der SPD-Landtagsabgeordneten Simone Lang, der AWO Erzgebirge mit Geschäftsführer Alexander Ladwig und der Stadt Oelsnitz mit Bürgermeister Thomas Lein. Rund 100 Teilnehmende aus Jugend- und Seniorenarbeit, Kommunen und Ehrenamt kamen zusammen. Unterstützung leisteten die Erzgebirgssparkasse und die Sächsische Generationenagentur.
Sachsens Sozialministerin Petra Köpping und Mitinitiatorin Simone Lang betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen: Sie bringen Engagierte ins Gespräch, bündeln Erfahrungen und machen Hilfen bekannter. Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Einsamkeit �" Begegnung ermöglichen, Zusammenhalt stärken" wurden neue Verbindungen gesucht.
Denn Angebote gibt es bereits. Doch zwischen einer offenen Tür und dem Mut, hindurchzugehen, liegt für Betroffene oft eine große Hürde. Wer sich zurückzieht, findet nicht unbedingt selbst den Weg zu einem Treffpunkt. Begegnung braucht deshalb Brücken �" und Menschen, die den ersten Kontakt erleichtern.
An drei Thementischen ging es um Kinder und Jugendliche, ältere Menschen und Seniorenteilhabe sowie das Ehrenamt. Ziel ist ein dauerhaftes regionales Netzwerk mit festen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.
Die AWO bringt Erfahrungen aus Jugendtreffs, Beratung und Nachbarschaftsarbeit ein. Wie Gemeinschaft wachsen kann, zeigen die Hutzentreffs in Stützengrün, Hundshübel und Lichtenau mit insgesamt rund 50 Besuchern monatlich. Dem Gipfel sollen weitere Schritte folgen: damit aus Austausch Anschluss wird �" und aus Begegnungen Beziehungen. weniger
03.11.2026
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BERGZEIT zeigt Krönung
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die zweite BERGZEIT in der 45. Kalenderwoche beschäftigt sich mit diesen Themen: Betriebspause: Bei der Fichtelbergbahn; Neuanschaffung: Im Eisstadion Schönheide; Eigeninitiative: Für Brunnenmädchen in Bad Schlema... mehr lesenBERGZEIT zeigt Krönung
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die zweite BERGZEIT in der 45. Kalenderwoche beschäftigt sich mit diesen Themen: Betriebspause: Bei der Fichtelbergbahn; Neuanschaffung: Im Eisstadion Schönheide; Eigeninitiative: Für Brunnenmädchen in Bad SchlemaDie Sendung BERGZEIT ist eine Produktion der KabelJournal GmbH. Sie erscheint von Montag bis Freitag täglich und informiert in gut 15 Minuten über Neues und Interessantes aus dem Erzgebirge. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann) weniger
03.11.2026
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Bad Schlema hat ein neues Brunnenmädchen
(LL) Krone, Kurbad und ein Kindheitswunsch: Julienne-Marie Heymann ist Bad Schlemas neues Brunnenmädchen. Die 22-Jährige wurde am Samstag, dem 31. Oktober, im Gesundheitsbad Actinon gekrönt. Knapp 50 Gäste verfolgten die Feier, die wegen des unbeständigen Wetters im Foyer stattfand.... mehr lesenBad Schlema hat ein neues Brunnenmädchen
(LL) Krone, Kurbad und ein Kindheitswunsch: Julienne-Marie Heymann ist Bad Schlemas neues Brunnenmädchen. Die 22-Jährige wurde am Samstag, dem 31. Oktober, im Gesundheitsbad Actinon gekrönt. Knapp 50 Gäste verfolgten die Feier, die wegen des unbeständigen Wetters im Foyer stattfand.Lange hatte es nach einer Unterbrechung der Tradition ausgesehen. Dann bewarb sich Heymann aus eigener Initiative. Für den Verein zur Wiedereröffnung und Entwicklung Kur- und Heilbad Schlema und den Fremdenverkehrsverein "Schlematal" kam ihre Bewerbung wie gerufen.
July, wie sie genannt werden möchte, lebt in Aue-Bad Schlema und arbeitet in der Stadtverwaltung Schneeberg. Schon als Kind bewunderte sie die Brunnenmädchen. Vor zwei Jahren wollte sie das Ehrenamt bereits übernehmen, doch ihr Studium in Berlin stand dem entgegen.
Bis 2028 wird Heymann den Kurort bei Festen, Messen und Hoheitentreffen deutschlandweit repräsentieren. Dafür ist sie vor allem an Wochenenden unterwegs. Ein Höhepunkt wird die zehnte Sächsische Landesgartenschau 2027 in Aue-Bad Schlema sein.
Die Amtseinführung war Teil der Feier zum 28. Geburtstag des Actinon. Dr. Kathrin Bösecke-Spapens, Geschäftsführerin der Kurgesellschaft Schlema, verkündete dabei eine weitere Neuigkeit: Der Barfußweg im Saunabereich ist nun zugänglich und darf genutzt werden.
Kurz vor 16 Uhr setzte Vereinsvorsitzende Mandy Götze-Willimowski der neuen Amtsinhaberin die Krone auf. Heymann folgt auf Shireen Thomas.
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03.11.2026
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Bad Schlema hat ein neues Brunnenmädchen
(LL) Krone, Kurbad und ein Kindheitswunsch: Julienne-Marie Heymann ist Bad Schlemas neues Brunnenmädchen. Die 22-Jährige wurde am Samstag, dem 31. Oktober, im Gesundheitsbad Actinon gekrönt. Knapp 50 Gäste verfolgten die Feier, die wegen des unbeständigen Wetters im Foyer stattfand.... mehr lesenBad Schlema hat ein neues Brunnenmädchen
(LL) Krone, Kurbad und ein Kindheitswunsch: Julienne-Marie Heymann ist Bad Schlemas neues Brunnenmädchen. Die 22-Jährige wurde am Samstag, dem 31. Oktober, im Gesundheitsbad Actinon gekrönt. Knapp 50 Gäste verfolgten die Feier, die wegen des unbeständigen Wetters im Foyer stattfand.Lange hatte es nach einer Unterbrechung der Tradition ausgesehen. Dann bewarb sich Heymann aus eigener Initiative. Für den Verein zur Wiedereröffnung und Entwicklung Kur- und Heilbad Schlema und den Fremdenverkehrsverein "Schlematal" kam ihre Bewerbung wie gerufen.
July, wie sie genannt werden möchte, lebt in Aue-Bad Schlema und arbeitet in der Stadtverwaltung Schneeberg. Schon als Kind bewunderte sie die Brunnenmädchen. Vor zwei Jahren wollte sie das Ehrenamt bereits übernehmen, doch ihr Studium in Berlin stand dem entgegen.
Bis 2028 wird Heymann den Kurort bei Festen, Messen und Hoheitentreffen deutschlandweit repräsentieren. Dafür ist sie vor allem an Wochenenden unterwegs. Ein Höhepunkt wird die zehnte Sächsische Landesgartenschau 2027 in Aue-Bad Schlema sein.
Die Amtseinführung war Teil der Feier zum 28. Geburtstag des Actinon. Dr. Kathrin Bösecke-Spapens, Geschäftsführerin der Kurgesellschaft Schlema, verkündete dabei eine weitere Neuigkeit: Der Barfußweg im Saunabereich ist nun zugänglich und darf genutzt werden.
Kurz vor 16 Uhr setzte Vereinsvorsitzende Mandy Götze-Willimowski der neuen Amtsinhaberin die Krone auf. Heymann folgt auf Shireen Thomas.
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03.11.2026
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Studienexkursion ins Erzgebirge
(TG) NEUDORF/GLAUCHAU: 104 Erstsemesterstudierende des Bauingenieurwesens der Dualen Hochschule Sachsen in Glauchau haben Ende Oktober ihre traditionelle Exkursion nach Neudorf unternommen.... mehr lesenStudienexkursion ins Erzgebirge
(TG) NEUDORF/GLAUCHAU: 104 Erstsemesterstudierende des Bauingenieurwesens der Dualen Hochschule Sachsen in Glauchau haben Ende Oktober ihre traditionelle Exkursion nach Neudorf unternommen. Dabei standen vor allem das gegenseitige Kennenlernen und die Zusammenarbeit in den neuen Seminargruppen im Mittelpunkt.Am 30. und 31. Oktober bewältigten die Studierenden zunächst einen rund zehn Kilometer langen Waldparcours mit verschiedenen Wissens- und Geschicklichkeitsaufgaben. Anschließend stellten sie beim gemeinsamen Brückenbau ihr ingenieurtechnisches Geschick unter Beweis. Mit Papier und Klebeband sollten sie möglichst stabile Konstruktionen entwickeln, die sich abschließend einem Belastungstest stellen mussten.
Die Exkursion soll den Zusammenhalt unter den Erstsemestern stärken und eine Grundlage für die gemeinsame Studienzeit schaffen. (Bildquelle: Duale Hochschule Sachsen/DHSN) weniger
03.11.2026
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Betriebspause bei der Fichtelbergbahn
(TG) ERZGEBIRGE: Während der turnusmäßigen Betriebspause vom 2. bis 20. November stehen bei der Fichtelbergbahn umfangreiche Instandhaltungsarbeiten auf dem Programm.... mehr lesenBetriebspause bei der Fichtelbergbahn
(TG) ERZGEBIRGE: Während der turnusmäßigen Betriebspause vom 2. bis 20. November stehen bei der Fichtelbergbahn umfangreiche Instandhaltungsarbeiten auf dem Programm. Neben Arbeiten an der Strecke und den Gleisanlagen wird die Zeit insbesondere für umfangreiche Arbeiten in der Lokwerkstatt genutzt. Die betriebsfreie Zeit nutzen die Mitarbeiter für Schulungen und Ausbildungen.Wie die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH mitteilt, liegt ein Schwerpunkt der Arbeiten auf der Strecke zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal. Im Bahnhof Kretscham-Rothensehma wird eine Weiche ersetzt. Zwischen Neudorf und Kretscham-Rothensehma sind außerdem Gleisbauarbeiten mit dem Austausch verschlissener Schwellen vorgesehen. Ergänzt werden diese Arbeiten durch Stopfarbeiten an der Weiche und entlang der Strecke.
Auch in der Lokwerkstatt wird die Sperrpause intensiv genutzt. Gleich drei Dampflokomotiven der SDG befinden sich derzeit in Oberwiesenthal zur Hauptuntersuchung. Die Lokomotive 99 771 ist bereits im Zusammenbau, während an 99 713 die Arbeiten noch in vollem Gange sind. Die Lokomotive 99 779 wird derzeit für die Untersuchung vollständig zerlegt. Bei einer Hauptuntersuchung werden die Lokomotiven bis in ihre Einzelteile auseinandergebaut. Kessel, Fahrwerk und Rahmen werden gründlich untersucht und notwendige Instandsetzungsarbeiten festgelegt und ausgeführt. (Bildquelle: Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH) weniger
02.11.2026
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BERGZEIT zeigt Kunst und Eigensinn
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Montag begrüßt das Publikum von erzTV mit diesen Themen: Barfuß: Ergänzung im Saunabereich; Risikoarm: Neue Bäume am Pöhlberg; Eigensinnig: Ausstellung über das Erzgebirge... mehr lesenBERGZEIT zeigt Kunst und Eigensinn
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Montag begrüßt das Publikum von erzTV mit diesen Themen: Barfuß: Ergänzung im Saunabereich; Risikoarm: Neue Bäume am Pöhlberg; Eigensinnig: Ausstellung über das ErzgebirgeModeratorin ist Lara Lässig. Die Sendung BERGZEIT im Programm von erzTV befasst sich aus erzgebirgischer Sicht mit Land und Leuten. Die Fernsehmacher vom KabelJournal sind als Produzenten für Hinweise und Anregungen dankbar. (Bildquelle: Uwe Zenker) weniger
02.11.2026
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Sieg gegen Crocodiles
(TG) SCHÖNHEIDE: Die Schönheider Wölfe haben ihr Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg mit 6:2 gewonnen. Vor 582 Zuschauern setzte sich die Mannschaft am Samstagabend im Wolfsbau durch. Damit bleiben die Wölfe vor heimischem Publikum weiterhin ungeschlagen.... mehr lesenSieg gegen Crocodiles
(TG) SCHÖNHEIDE: Die Schönheider Wölfe haben ihr Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg mit 6:2 gewonnen. Vor 582 Zuschauern setzte sich die Mannschaft am Samstagabend im Wolfsbau durch. Damit bleiben die Wölfe vor heimischem Publikum weiterhin ungeschlagen.Zu Beginn begegneten sich beide Mannschaften weitgehend auf Augenhöhe. Marius Demmler brachte die Gastgeber in der vierten Minute zunächst in Führung. Zwei Minuten später gelang den Hamburgern in Überzahl jedoch der Ausgleich. In der Schlussphase des ersten Drittels bauten die Schönheider ihren Vorsprung aus: David Novotny und Jan Meixner trafen zum 3:1-Pausenstand.
Im zweiten Drittel verlief die Partie zunächst ruhiger. In der 34. Minute erhöhte Roy Hähnlein in Überzahl auf 4:1. Nach dem Seitenwechsel verkürzten die Gäste durch Ivan Savchenko zunächst auf 2:4. Die Wölfe antworteten allerdings nur 58 Sekunden später: Marius Demmler erzielte mit seinem zweiten Treffer des Abends das 5:2. In der 46. Minute stellte Tomas Rubes schließlich den 6:2-Endstand her.
Mit dem Heimsieg bleiben die Schönheider Wölfe in dieser Saison vor eigenem Publikum ungeschlagen. Bereits am Sonntag stand für die Mannschaft das nächste Spiel an. Da gastierten die Wölfe um 17 Uhr bei den Tornados vom ELV Niesky. (Bildquelle: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.) weniger
02.11.2026
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Mythos Erzgebirge
(TG) ZWICKAU: "Mythos Erzgebirge ??" Kunst und Eigensinn" einer Region ist der Titel einer neuen Ausstellung in der Historischen Baumwollspinnerei in Zwickau-Pölbitz.... mehr lesenMythos Erzgebirge
(TG) ZWICKAU: "Mythos Erzgebirge ??" Kunst und Eigensinn" einer Region ist der Titel einer neuen Ausstellung in der Historischen Baumwollspinnerei in Zwickau-Pölbitz. Die erste Gesamtschau zur Kunst im Erzgebirge seit mehr als 80 Jahren vereint mehr als 350 Kunstwerke von über 122 Künstlerinnen und Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Ausstellungsfläche mit 1600 Quadratmetern wurde am 31. Oktober eröffnet.Dr. Paul Kaiser, einer der beiden Kuratoren der Ausstellung sagt uns: "Wir hatten im letzten Jahr ja hier schon mit großem Erfolg die Wismut-Ausstellung gemacht. Und wir wollten immer schon mal das gesamte Erzgebirge, die ganze Kunst im Erzgebirge des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellen."
Mitkurator Dieter Hoefer ergänzt: "Die Idee dessen, was wir hier machen, fußt natürlich auf der Grundlage. Auf der Grundlage, da muss man 80 Jahre zurückgehen. Vor genau 80 Jahren, 1946, gab es die erste große Ausstellung erzgebirgischer Kunst und erzgebirgischer Künstler in Freiberg. Und das sind unsere Wurzeln, auf die wir heute hier bei dieser Ausstellung auch aufbauen."
Das Erzgebirge ist eine wirkmächtige Identitätslandschaft im Osten Deutschlands und eine bis heute ausstrahlende Kunstregion, die in ihrer Genese, Breite und Spezifik selten gezeigt wurde. Das Ausstellungsprojekt fokussiert sich auf die DDR-Zeit wie auch auf die Zeit seit der deutschen Wiedervereinigung und integriert dabei Positionen der Klassischen Moderne. Sie präsentiert Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie. Wichtig ist die Einbeziehung jüngerer zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die eine vielschichtige Auswahl zeigen.
Die Ausstellung kann noch bis zum 23. Mai 2027 in Zwickau in Augenschein genommen werden. (Bildquelle: Uwe Zenker) weniger
01.11.2026
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Bilder des Monats Oktober
(MT) ERZGEBIRGE: Bilder des Monats Oktober:... mehr lesenBilder des Monats Oktober
(MT) ERZGEBIRGE: Bilder des Monats Oktober: Seit vielen Jahren lädt eine Museumsnacht am 2. Oktober zum nächtlichen Spaziergang durch die musealen Einrichtungen des Städtebundes "Silberberg" ein. Die Heimatstube Bernsbach zeigte die Ausstellung "150 Jahre Marionettentheater Emil Ficker". Damit wurde zur Museumsnacht ein Stück Bernsbacher Ortsgeschichte in den Blickpunkt gerückt.1.000 Weißtannen warteten am Nachmittag des 7. Oktober im Kommunalwald der Stadt Schwarzenberg darauf, in die Erde zu kommen. Vom Fachmann waren die Pflanzstellen mit roten Punkten auf dem Waldboden markiert worden. Zur Tat schritten dann vor allem Mitarbeiter der Erzgebirgssparkasse, Vertreter der Stadt sowie Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums in Schwarzenberg. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich das Ziel gesetzt, Waldeigentümer beim Umbau von Reinbeständen hin zu stabilen Mischwäldern zu unterstützen. Gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sachsenforst wurde ein Waldumbauprojekt im Kommunalwald der Stadt Schwarzenberg entwickelt.
Der neue Studienjahrgang der Fakultät für Angewandte Kunst der Westsächsischen Hochschule Zwickau feierte am 8. Oktober in Schneeberg seinen Semesterstart. Der traditionellen Erstsemestertaufe war eine bunte Tour mit Hindernisparcours vorangestellt.
Traditionshandwerk trifft moderne Gestaltung. Beim Innovationswettbewerb "freigedreht" waren 2026 zum dritten Mal herausragende, innovative Ideen für das Erzgebirgische Kunsthandwerk und Holzspielzeug gesucht. Rund 30 Ideen wurden eingereicht. Im Technischen Museum Siebenschlehener Pochwerk in Schneeberg wurde am 16. Oktober bekanntgegeben, welche Ideen die Jury überzeugen konnten.
Gut erhaltene beziehungsweise restaurierte Postmeilensäulen sind im Erzgebirge an vielen Stellen zu finden. Auch die in Elterlein gehört jetzt wieder in diese Kategorie. Am 17. Oktober wurde der historische Blickfang nach umfassender Restaurierung wieder übergeben. Die Übergabe der restaurierten Postmeilensäule war 2026 der würdige Auftakt für das alljährliche Elterleiner Sauerkrautfest.
Am Wochenende vom 17. und 18. Oktober waren die Tage des traditionellen Handwerks im Erzgebirge. Zahlreiche Werkstätten, Museen und Vereine öffneten ihre Türen und geben spannende Einblicke in die lebendige Welt historisch gewachsener Handwerkskünste. Auch im Kulturzentrum Erzhammer erwartete die Besucher in Annaberg-Buchholz ein vielseitiges Programm.
Ein Schild "Handyberuhigte Zone unseren Kindern zuliebe" wurde am 20. Oktober in Schwarzenberg bei einem Termin für die Presse am Spielplatz Wildenauer Weg durch Bürgermeister Ruben Gehart sowie Jens und Bärbel Bitterlich enthüllt. Letztere sind die Ideengeber für das Projekt "Handyberuhigte Zone" der Initiative Erzgebirge-Gemeinsam-Wachsen.
Nach einer Bauzeit von ca. vier Jahren und einer Gesamtinvestition von 11,2 Millionen Euro wurde am 22. Oktober das Katastrophenschutzzentrum des Erzgebirgskreises in Annaberg-Buchholz feierlich eröffnet. "Mit der größten Investition in die Katastrophenschutzinfrastruktur des Erzgebirgskreises seit Jahrzehnten wurden die Weichen für die erfolgreiche Bewältigung der stetig wachsenden Herausforderungen im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz gestellt", so Landrat Rico Anton bei der Eröffnung.
Sturmtief Manja hat am Morgen des 25. Oktober auch Sachsen erreicht und hier für eine weiße Überraschung gesorgt. Mit Böen von 100 km/h fegte der Sturm über den höchsten Berg Sachsens hinweg. Während es in tieferen Regionen ein kalter, verregneter und stürmischer Start in den Sonntag war, ging der Regen auf Fichtelberg bei Temperaturen von 0 Grad in Schnee über. Das war der erste Schnee in diesem Jahr auf dem Fichtelberg.
Am 26. Oktober fiel bei idealem Spätherbstwetter der offizielle Startschuss für eines der markantesten Bauwerke der kommenden Landesgartenschau in Aue-Bad Schlema. Knapp 60 Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche Vertreter der Presse fanden sich an der Richard-Friedrich-Straße/Ecke Rathausstraße ein, um den ersten Spatenstich für den Bad Schlemaer Wandel-Bogen mitzuerleben.Das künftige Eingangstor der Landesgartenschau 2027 soll mittels einer modernen Weiterentwicklung der ressourcensparenden Zollinger-Bauweise Tradition mit zukunftsweisender Technik verbinden. (Bildquelle: Uwe Zenker) weniger
01.11.2026
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