Aktuelle Meldungen im Überblick

    
19.10.2017 17:00 (Medien)
erzTV KOMPAKT zeigt Preise 
(SvS) BEIERFELD: Zwei Preise werden in der heutigen Nachrichtensendung erzTV KOMPAKT u.a. vergeben. Zum einen sind die Preisträger von "Tradition & Form" ausgezeichnet worden und zum anderen hat die Stadt Lugau als Sieger des Städtewettbewerbs von enviaM und MITGAS einen Scheck über 8.300 Euro überreicht bekommen. Weitere Themen sind u.a. die Feier zum 90. Geburtstags der Grundschule Neuwelt und Kaffeemühlen.
Zu sehen ist erzTV KOMPAKT ab 20 Uhr immer zur vollen geraden Stunde bei erzTV. (Bildquelle: KJ/Mario Rusznyak)
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19.10.2017 16:00 (Kultur)
Sonderfahrtage bei der Preßnitztalbahn 
(SvS) JÖHSTADT: Noch an den Wochenenden 21./22. und 28./29. Oktober 2017 verkehren die historischen Züge der Museumseisenbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt, standesgemäß von einer Dampflokomotive gezogen. Erleben Sie mit allen Sinnen einen goldenen Herbst im malerisch gelegenen Schwarzwasser- und Preßnitztal. Lassen Sie gemütlich bei Kaffee und Kuchen im bewirtschafteten Buffetwagen die Landschaft im gemächlichen Tempo vorüberziehen. An beiden Wochenenden verkehren die Züge im Zwei-Stundentakt.
Los geht die erste Fahrt um 10:05 Uhr ab Jöhstadt, danach jeweils um 12:05 Uhr, 14:05 Uhr und 16:05 Uhr. Ab Steinbach erfolgen die Fahrten um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr, 15.00 Uhr und 17:00 Uhr.
Zusätzlich haben die Vereinsmitglieder am Reformationsfeiertag, den 31. Oktober 2017 einen Fahrtag in Ihr Programm aufgenommen. Dieser wird mit einer Diesellok und beheizbaren Wagen nach einem Sonderfahrplan realisiert. Dabei verkehrt der Zug ebenfalls im Zwei-Stundentakt mit dem Unterschied, daß der letzte Zug um 14:05 Uhr ab Jöhstadt und retour um 15:00 Uhr ab Steinbach fährt. An allen Fahrtagen der Preßnitztalbahn sind die an der Strecke gelegenen Gaststätten "Forellenhof" und "Schlösselmühle" geöffnet.
19.10.2017 15:00 (Wirtschaft)
Scheck für 375 erradelte Kilometer 
(SvS) LUGAU: Aufstellen zum Pressefoto. Mittendrin ein Scheck über 8.300,- Euro. Eine stolze Summe, die den Vereinen in der Stadt Lugau zu Gute kommen soll. Das Geld ist ein Gewinn - im doppelten Sinne. Zum einen für die Vereinsarbeit, denn damit sollen Kinder und Jugendliche mehr in die lokalen Vereine und an den Sport geführt werden, und zum anderen der Hauptgewinn aus dem Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS.
Zum zweiten Mal hatte sich die Stadt Lugau im Rahmen des Straßenfestes vom Gewerbeverein in diesem Jahr daran beteiligt. Auf dem Platz, wo bis Mitte der 90er Jahre noch das Kulturhaus stand, wurde geradelt, was das Zeug hält. Insgesamt waren an diesem Tag 374,39 Kilometer weit geradelt. Die Kinderwertung floss hier mit 168,22 Kilometern ein. Das bedeutete Platz 1 im Jahr 2017. Sogar mit deutlichem Vorsprung. Zweitplatzierte wurden die Radler vom Vugelbeerfast in Lauter mit 349,61 Kilometern.
Bis Oktober mussten die Lugauer aber hoffen, denn erst dann stand das Ergebnis insgesamt fest. 25 Städte und Gemeinden hatten 2017 in die Pedale getreten. Dem Sieger waren 8.000 Euro Preisgeld sicher, dem Zweiten 6.000 Euro. Weil Lugaus Bürgermeister Thomas Weikert aber auch fehlerfrei um den "heißen Draht" fuhr, packten die Veranstalter nochmal 300 Euro obendrauf. enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach und Regionalvertreter Reginald Fuchs überreichten den Scheck.
19.10.2017 14:46 (Wirtschaft)
Kuchen und Likör zum Handwerkstag 
(SvS) SCHWARZENBERG / BOCKAU: In Schwarzenberg wurde zum Tag des traditionellen Handwerks gebacken. Für uns stehen die Bäcker schon morgens zeitig in den Backstuben, damit wir Brot und Brötchen ganz frisch zum Frühstück haben können. Das allein wäre schon ein traditionelles Handwerk. Die Bäckerei Weißbach stellte aber die Kunst des Baumkuchenbackens vor. Neun Schichten hat so ein Baumkuchen, die eine halbe Stunde gebacken wird. Schicht für Schicht wächst so der Stamm. Rainer Weißbach bekam dabei aber auch große Unterstützung von den Enkeln Nathalie und Jakob Lutz. Das scheint Spaß gemacht zu haben.
Und im Laborantendorf Bockau stand Hochprozentiges bereit. Aus eigener handwerklicher Herstellung. Die Abfüllung ist dann nur noch der letzte Schritt. In Bockau aber ein interessanter, denn die Abfüllanlage läuft automatisiert. Und im ersten Spirituosenmuseum Sachsens konnten Besucher alte Destillierblasen, Kräutermühlen, historisches Bildmaterial, Kräuter- und Wurzelproben und viele andere interessante Zeitzeugen des jahrhundertealten Laborantenwesens in Bockau bewundern.
19.10.2017 14:12 (Politik)
Verwaltungsgemeinschaft bleibt bestehen 
(SvS) DRESDEN: Die Verwaltungsgemeinschaft Lugau wird nicht aufgelöst. Das Sächsische Innenministerium hat dazu das notwendige Einvernehmen nicht erteilt. Die Gemeinde Niederwürschnitz hatte unter ihrem ehemaligen Bürgermeister Rolf Höfer einen entsprechenden Antrag gestellt. Höfer sah in dringenden Gründen des Gemeinwohls die Verwaltungsgemeinschaft als gescheitert an und wollte die Gemeinde nach Stollberg eingemeinden lassen. Die erfüllende Stadt Lugau hatte sich dagegen gewehrt. Sie befürchtete eine unzumutbare Verschiebung des Gleichgewichts zum Nachteil von Lugau. Die zuständige Behörde im Landratsamt des Erzgebirgskreises sah das anders und hätte Niederwürschnitz nach Stollberg ziehen lassen. Allerdings ist dafür das Einvernehmen der obersten Rechtsaufsichtsbehörde, in dem Falle das SMI notwendig. Und eben das wird nicht erteilt. Dem Landratsamt wird nur noch bleiben, den Antrag abzulehnen. Das aber wird in Niederwürschnitz für Aufatmen sorgen. Bei der jüngsten Bürgermeisterwahl votierten rund 75 Prozent der Wähler für die Kandidaten, die offen für den Erhalt der Verwaltungsgemeinschaft eintreten. Blockiert wurde eine frühzeitige Aufhebung des Beschlusses nach der Wahl durch einzelne Mitglieder des Gemeinderates Niederwürschnitz, was bei den Einwohnern für Unmut gesorgt hatte.
Das Innenministerium teilte gegenüber erzTV mit, Gründe des öffentlichen Wohl sehe es nicht. Der Gesetzgeber habe im Rahmen seiner Entscheidung zur Gestaltung der Verwaltungseinheit Lugau/Erzgeb. eine ausgewogene Entwicklung in möglichst gleichwertigen Lebensräumen im Blick gehabt und damit die Zuordnung der Gemeinde Niederwürschnitz nach Lugau/Erzgeb. begründet. An der Lage habe sich nichts geändert. Noch liegt die Entscheidung in den beteiligten Kommunen aber nicht offiziell vor.
19.10.2017 12:00 (Sonstiges)
Silbertaler soll an Wurzeln erinnern 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Seit Jahren stehen Kinder in Annaberg-Buchholz besonders im Blickpunkt. Ein Zeichen dafür, dass junge Erdenbürger hoch willkommen sind, sind die traditionellen "Baby-Empfänge" der Stadt, die drei- bis viermal im Jahr in der einzigen bergmännischen Sonderkirche Sachsens, der Bergkirche St. Marien am Annaberger Markt stattfinden. Am 16. Oktober 2017 gab es erneut einen solchen Empfang. Zur Veranstaltung waren 42 Neugeborene und deren Eltern eingeladen, die im Zeitraum von Februar bis April 2017 geboren wurden, davon 21 Mädchen und 21 Jungen.
In der einzigen bergmännischen Sonderkirche Sachsens überreichte Oberbürgermeister Rolf Schmidt den Kindern Geschenke, die sie in liebenswerter Weise an ihre Heimatstadt Annaberg-Buchholz erinnern. Dazu gehört, auch als Referenz an die einstige Bergbau- und Silberstadt, ein Silbertaler aus 999er Silber. Er enthält den Namen und das Geburtsdatum des Kindes, die Aufschrift "Gedenke deiner Wurzeln" sowie das Annaberger Stadtwappen. Ein Baum auf dem Taler weist außerdem auf die Sage vom Schatzbaum hin, die auf dem berühmten Bergaltar der Annenkirche die Stadtgründung von Annaberg symbolisiert.
Ergänzend zum Silbertaler erhalten die Familien Blumengrüße durch Stadträte sowie handgestrickte Kindersöckchen vom Mehrgenerationenhaus in Annaberg-Buchholz sowie vom Seniorenbeirat der Stadt. Einen weiteren Baby-Empfang wird es am 23. Oktober 2017 ab 15.00 Uhr für 46 Neugeborene geben. Die 27 Mädchen und 19 Jungen wurden im Zeitraum vom Mai bis Juli 2017 geboren.
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19.10.2017 11:00 (Sonstiges)
Rückblick: Schnee und Orgel vor 10 Jahren 
(SvS) ERZGEBIRGE: Bilder - zehn Jahre alt. Sie zeigen, Wetterkapriolen gab es schon immer! Am 18. und 19. Oktober 2007 ist im Erzgebirge Schnee gefallen. In Höhenlagen des Erzgebirges blieb er sogar liegen; auf dem Fichtelberg summierte sich diese Menge auf etwa zehn Zentimeter. Eine Kaltfront hatte zuvor polare Meeresluft nach Deutschland gebracht und den "Goldenen Herbst" abrupt beendet.

CROTTENDORF: Wetterunabhängig war die Weihe der neuen Orgel in der Crottendorfer Heiligen Dreifaltigkeitskirche am 21. Oktober 2007 mehr als nur die Inbetriebnahme eines neuen Instruments. Im Prinzip war die Orgel daran "Schuld", dass die Kirchgemeinde in einen großen Kirchenbau hinein geraten war. Denn als der Kirchenvorstand 2000 beschloss, den Instrumentenneubau in Angriff zu nehmen, ahnte er noch nicht, welche "Begleiterscheinungen" mit dieser Idee einher gehen sollten. So wurde bei den Bauarbeiten zum Beispiel festgestellt, dass sich die Innenwände der Kirche unter einer zweiten Putzschicht auf Dachpappe in einem desolaten Zustand befanden. Außerdem hatten zwei Glocken Risse.
Letztendlich war die Orgelweihe zugleich der Abschluss fünfjähriger Bauarbeiten an der Kirche. Mit dem ungeplanten Kraftakt bekamen die Crottendorfer 2007 nicht nur eine neue Orgel, sondern auch eine nahezu neue Kirche. (Bildquelle: KJ/Archiv)
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19.10.2017 10:00 (Sonstiges)
Letzter Bauabschnitt hat begonnen 
(SvS) NEUWÜRSCHNITZ: Der Ausbau der Kreisstraße 8852 in Neuwürschnitz geht endlich weiter. Der letzte Bauabschnitt im Gesamtwertumfang von 308.000 Euro begann am Montag, dem 16. Oktober. Der Landkreis hatte die Planungen für die Maßnahme bereits im Frühjahr abgeschlossen und einen Fördermittelantrag eingereicht. Doch der Landkreis erhielt vom Freistaat Sachsen den erhofften Fördermittelbescheid erst am 07.08.2017. Unverzüglich danach wurde mit der Ausschreibung der Bauleistungen für den letzten Abschnitt begonnen, damit 2017 noch Teilleistungen vollendet werden können. Das Gesamtvorhaben wird voraussichtlich Ende Juni 2018 fertiggestellt sein. (Bildquelle: KJ/Mario Rusznyak)
19.10.2017 09:00 (Sport)
Veilchen-Spieler setzen auf den zwölften Mann 
(SvS) OELSNITZ/ERZGEB.: Erfolgreich hat die Mannschaft unter Domenico Tedesco in der letzten Saison gezeigt, was möglich ist. Jetzt weht wieder ein anderer Wind. Eine Niederlage gegen den Tabellenletzten, eine Schmach nach drei Auswärtssiegen in Folge. Die Fans haben Redebedarf, haben Fragen. Gestellt wurden sie am Dienstagabend im "Anker", dem Sitz des Erzgebirgischen Heimatvereins Oberoelsnitz e.V., bei einem Veilchen-Stammtisch. Die Fragen prasselten nur so über Spieler, Trainer und Co-Trainer herein.
"Sicherlich ist das vergangene Spiel in Fürth nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir konnten leistungsmäßig nicht an das anknüpfen, was wir in den letzten Wochen gezeigt haben. Es ist sicherlich eine kleine Delle in unserer Leistung, aber das haut uns jetzt nicht um. Es war ein Tritt vor´s Schienbein und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir am Sonntag gegen Regensburg wieder anders auftreten werden und freue mich über jeden Zuschauer, der uns lautstark unterstützt.", sagte Cheftrainer Hannes Drews zu Beginn.
Co-Trainer Robin Lenk ergänzte zur Personalsituation: "Zum einen zu Sören Betram. Es ist so, dass er sich die Nase gebrochen hat. Das ist natürlich sehr ärgerlich für uns. Ob das nun für´s Wochenende reicht, kann ich zum Stand jetzt noch nicht sagen. Es sieht so aus, dass die Nase gerichtet werden musste. Inwieweit er sich in der Maske wohlfühlt oder sie ihn in seinem Spiel nicht hindert, das wird sich zeigen. Er muss ja logischerweise auch schmerzfrei sein. Und zum anderen ist es so, dass sich Clemens Fandrich eine Schulterverletzung zugezogen hat, er wohl auch bis Ende der Woche ausfällt. Das heißt, das könnte bis zum Wochenende auch sehr sehr eng werden mit ihm."
Athletik-Trainer Werner Schoupa dagegen machte etwas mehr Hoffnung für´s Wochenende: "Wir werden natürlich alles versuchen, dass sie spielen können, weil es für uns doch zum Vorteil ist, wenn man mit einer relativ eingespielten Mannschaft spielen kann." Es sei eine große Stärke des FCE, dass Spieler leistungsmäßig so gut zusammengehalten werden, dass es auch einmal eine Vertretung geben kann. Nach dem Trainerwechsel gleich zu Saisonbeginn, so hieß es von den Spielern, habe man zu alter Form zurückgefunden und das Spielen mache auch wieder Spaß.
Auf die Frage, ob die englischen Wochen die Spieler zu stark beanspruchen oder sie eher froh sind, ein Punktspiel zu bestreiten, sagte Kapitän Martin Männel: "Ich bin in Cottbus zur Sportschule gegangen und habe dort spüren müssen, was es heißt, drei Mal am Tag zu trainieren. Das ist sicherlich kein Spaß. Dennoch glaube ich, sind englische Wochen was Schönes. Als Fußballer will man um Punkte spielen, im Wettbewerb. Training ist zwar schön und muss auch sein, gehört dazu, das ist klar. Es sind im Übrigen 6 bis 7 Trainingseinheiten pro Woche plus Spiel aber am Ende spielen wir am liebsten um Punkte." Und das eben gern und am liebsten erfolgreich. Und auch diese Frage eines Fans bewegte die Gemüter: "Inwieweit beeinflusst die Spieler, dass unsere Ultras im Prinzip zu jedem Heimspiel jetzt die Fresse halten und euch nicht mehr den Rücken stärken?"
Dazu sagte Männel, dass die Mannschaft durchaus an ihre Leistungsgrenzen geht und manchmal schon die Unterstützung von draußen braucht. Der Stimmungsboykott der Fanszene komme bei den Spielern an. Der Standpunkt sei klargemacht, man könne die Sache einfach mal ruhen lassen. Die ganzen Nebenkriegsschauplätze solle man doch endlich mal beiseitelassen. Dafür bekam Männel ordentlich Applaus. Applaus, der, so hoffen es die Mitglieder, auch in den kommenden Spielen fortgesetzt werden kann. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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19.10.2017 08:00 (Sonstiges)
Kaffeemühlen und Schuhgeschichten 
(MT) ZWÖNITZ: In Zwönitz gehen im Oktober zwei informative Ausstellungen mit geschichtlichem Hintergrund zu Ende. Kaum einer der Jüngeren wird noch wissen, wie zu Omas Zeiten der Kaffee zubereitet wurde. Welche Technik kam dabei zur Anwendung? Ein wenig Licht ins Dunkle bringt die neue Sonderausstellung "Frischer Duft aus alten Mühlen". Die ist noch bis zum 28. Oktober im Technischen Museum Knochenstampfe in Dorfchemnitz zu sehen.
Museumsleiter Jürgen Zabel gestaltete die Schau gemeinsam mit dem leidenschaftlichen Sammler Bernd Vogt. Der Zwickauer nennt inzwischen 500 Kaffeemühlen sein Eigen. 200 seiner imposantesten Stücke sind in der Dorfchemnitzer Ausstellung zu bestaunen.
Geschichte und Geschichten rund ums Schuhwerk bringt dem dem Interessierten noch bis zum 31. Oktober eine Ausstellung in der Papiermühle Zwönitz näher. Antje Henkel hat sie mit "Zwönitzer Schuhgeschichten" überschrieben. Selbstredend geht es in der Schau um das Schuhmacherhandwerk und um die einst in Zwönitz gut florierende Kinderschuhherstellung mit ihren zahlreichen Fabriken. Dass einst Papiermühle und Schuhfabrik Hand in Hand arbeiteten, ist ebenfalls Thema der Ausstellung. Auf einem Zeitstrahl kann der Besucher auf eine Reise von der Vergangenheit bis ans Ende der Zwönitzer Schuhgeschichte gehen. Der zweite Teil der Ausstellung zeigt Märchen, Geschichten, kurioses und persönliche Erlebnisse rund um Schuhe. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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